Unsere Geschichte

Die Chronik des MGV Klein-Schifferstadt im Zeitraffer
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2016
- 15 Jahre Frauenchor. Am 17. Januar jährt sich die Gründung des Frauenchors zum 15. Mal.

2015
- Chorleiterwechsel. Seit 01.05.2015 hat Kevin Breitbach für alle drei Chorgruppen den Dirigentenstab in der Hand.

2014 - Inspiration feiert 5-jähriges Jubiläum
mit einem großen Konzert im evangelischen Gemeindezentrum.

2009
2009 - Der Verein gründet am 13. Mai mit 31 Sängerinnen und Sängern einen "Modernen Chor" ebenfalls unter der Leitung des Musikdirektors Rainer Diehl.

2008 - In der Mitgliederversammlung am 13. März 2008 wird eine Satzungsneufassung einstimmig angenommen und tritt nach Eintragung beim Amtsgericht Ludwigshafen am 10. März 2009 in Kraft.

2006
2006 - Der Ehrenvorsitzende Erich Armbrüster wird auf der Mitgliederversammlung als 1. Vorsitzender bestätigt.

Das 125-jährige Vereinsjubiläum feiert der Verein mit mehreren Veranstaltungen:

14. Januar

2006-A
Eröffnungsgottesdienst mit anschließendem Fackelzug zur Eröffnungsfeier im Sängerheim

12. Februar

Totengedenken in der Friedhofskapelle

11. März

2006-B
Jubiläumskonzert mit Erstaufführung des Vereins-Liedes "Dörfler Sänger"; komponiert von Musikdirektor Rainer Diehl, getextet von Tenorsänger Rudi Magin

07. Mai

Festbankett in der Aula des Paul-von-Denis Schulzentrums

19. - 21. Mai

Sängerfest in der mit einem Vorzelt auf 1200 Sitzplätze erweiterten Waldfesthalle bei Teilnahme von 44 Chören mit über 1700 Sängerinnen und Sängern

28. Mai 2006-C
Teilnahme am Rettichfestumzug "70 Jahre Rettichfest"
21. Oktober 2006-D
Ökumenischer Gottesdienst mit dem Jodler-Club Ins
04. November 2006-E
Jubiläumsball
16. Dezember 2006-F
Dankesgottesdienst mit anschließender Weihnachtsfeier

2005 - Die Chorgemeinschaften unter Leitung von Musikdirektor Rainer Diehl beteiligen sich mit großem Erfolg beim Neujahrskonzert der KUS, gestalten das 50-jährige Vereins Jubiläum des Vogelschutz und Zuchtverein Schifferstadt e.V. mit, beteiligen sich beim Freundschaftssingen bei den Brudervereinen und am Benefiz Konzert des Sängerkreises Speyer zur Erhaltung des Doms zu Speyer.
Im Sängerheim wird am 16. April der 50. Chorfamilienabend – Sängerfrauenabend – gefeiert.
Am 16. Dezember legt Roland Kursave sein Amt als 1. Vorsitzender aus persönlichen Gründen nieder. Die Vereinsführung übernimmt der Ehrenvorsitzender Erich Armbrüster kommissarisch bis zur Generalversammlung im März 2006.

2004 - Sein Versprechen, neue Ideen einzubringen, setzt Rainer Diehl sofort beim erstmals im Frühjahr veranstalteten Konzert im März in die Tat um. „Lieder, die jeder kennt“, hießt das Motto, mit dem sich der 53-köpfige Männerchor und der 44-köpfige Frauenchor mit Hingabe und Können in die Herzen singt. Höhepunkt des von Solisten und einem Gesangsensemble mitgestalteten Konzerts ist die Aufführung des Chorsatzes „Herr, es wird Abend“ des Komponisten Manfred Bühler. Die Generalversammlung am 19. März stellt die Weichen für das Jubiläumsjahr 2006: die Vorstandschaft wird auf 3 Jahre gewählt.

2003
2003 - Der Deal mit den Diehl`s: Rainer Diehl folgt seinem Vater Norbert als Leiter der beiden Chöre.

2001
- 120 Jahre MGV Klein-Schifferstadt.

Am 17. Januar 2001 wird im Dörfler-Sängerheim unter dem Dach des MGV ein Frauenchor gegründet, ein Novum in der Vereinsgeschichte. Seine „Feuertaufe“ besteht der 33-köpfige Chor beim Konzert zum 120-jährigen Vereinsbestehen in der Aula des Paul-von-Denis-Schulzentrums mit Bravour.

2000
2000 - Neues Jahrtausend - Neue Vereinsführung:
Die Generalversammlung wählte am 25. Februar im Sängerheim Roland Kursave, den bisher 2. Vorsitzenden, zum neuen 1. Vorsitzenden. Sein Vorgänger Erich Armbrüster wird nach 31 jähriger Vorstandstätigkeit zum Ehrenvorsitzenden ernannt; Heinz Heidemann, der die gleiche Zeit der Vorstandschaft angehörte, wird zum Ehrenmitglied des Ausschusses ernannt. Die Urkunden werden im Rahmen eines Ehrenabends verliehen. Bereits 1996 wurde den Genannten aufgrund ihrer Verdienste von Landrat Dr. Ernst Bartholomé die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz verliehen.

1997 - Beitritt zum Förderverein „Offener Kanal“.

1995
1995 - Norbert Diehl übernimmt die Leitung des Männerchors. Er gibt in seiner 7-jährigen Tätigkeit dem Chor neuen Schwung und internationales Flair. Herausragend: 3 Großkonzerte 1997, 1999, 2001 in der Aula des Schulzentrums. Hinzu kommen zahlreiche sonstige Auftritte auf Plätzen, in Kirchen und Domen (z.B. im Stephansdom Wien) bei 5 Tage-Fahrten ins In-und Ausland. Norbert Diehl ist 2001 Mitbegründer des „Dörfler“ Frauenchors und wird 2003 zum Ehrenchorleiter ernannt.

1994-B1994-A
1994 - Am 19. März Weihung der neuen Vereinsfahne durch die Pfarrer Rudolf Gieser (St. Jakobus) und Michael Erlenwein (Evangelische Gemeinde) im Pfarrzentrum St. Jakobus. Nach 103 „Dienstjahren“ ist die Altfahne des Jahres 1891 nun wertvolles Ausstellungsstück im Sängerheim.

1987 - Abschied vom langjährigen Vereinsdomizil „Zum Schwanen“. Am 25. September ökumenische Einweihung des Sängerheims durch die Pfarrer Hansdieter Heck (Evangelische Gemeinde) und Kaplan Peter Berger (Pfarrei St. Jakobus).

1986
1986 - Bau des Dörfler Sängerheims in nur 17-monatiger Bauzeit von rund 30 baufachkundigen Mitgliedern und Sängern in Eigenleistung. Planung und Bauleitung hat Sänger Rudi Magin.

1982 - Die Verleihung der Carl-Friedrich Zelter Plakette.

1981 - Das 100-jährige Jubiläum wird vom 22. bis 25. Mai in der Waldfesthalle unter Beteiligung von 37 Vereinen gefeiert. Mit Ball, Festbankett, Freundschaftssingen, Bunter Abend, Ausstellung und Konzert. Krönung: die Verleihung des Wappenschildes von Rheinland-Pfalz.

1975 - Am 24.07.1975 Eintrag ins Vereinsregister.

1971
1971 - Am 27. Februar wird Erich Armbrüster zum Vorsitzenden gewählt. Die Bilanz seiner 29 jährigen Amtszeit bis 2000, der bisher längsten in der Vereinsgeschichte: die Mitgliederzahl mehr als verdoppelt; im Jahresrhythmus Tagesausflüge; im Zwei-Jahres-Turnus Vereinskonzerte und Fünf-Tage-Fahrten ins In- und Ausland.

1969
1969 - Kuno Schwehm übernimmt den Vorsitz, führt die Mehrtagesfahrten ein, beginnend mit Naturns in Südtirol 1970.

1965
1965 - Friedrich Strottner wird Chorleiter. Der Beginn einer 30-jährigen, Volumen und Niveau des Männerchors stärkenden Entwicklung. Er leitet 11 Vereinskonzerte, absolviert 2130 Einsätze für den Verein.

1959
1959 - Der Iggelheimer Helmut Klamm übernimmt die Chorleitung. Eine Entwicklung, die sich in Gestalt der drei nachfolgenden Dirigenten aus dem Nachbarort fortsetzt.

1956 - Das 75-jährige Stiftungsfest feiert der nun als Männergesangverein firmierende, auf 228 Mitglieder angewachsene Verein vom 2. bis 4. Juni mit Festbankett, Freundschaftssingen und Festkonzert im Festzelt auf dem Festplatz. 27 Vereine beteiligen sich am Umzug, der durch beflaggte Straßen führt.

1953 - Unter Chorleiter Willi Eckrich gewinnt der 35-köpfige Männerchor das Preissingen in Walldorf/Baden. Es entwickelt sich eine mehrjährige Freundschaft zum dortigen MGV „Constantia“. Die geselligen Aktivitäten erweitern seither Kappenabende.


Am 11. September Beitritt zur Kultur- und Sportvereinigung, dem Dachverband der Schifferstadter Vereine.

1952 - Der Gemischte Chor löst sich auf.

1951
1951 - Willi Eckrich wird neuer Chorleiter.

1950 - Dem Gesangverein gehören 233 Mitglieder, dem Gemischten Chor 52 Aktive an. Der Vereinsausflug führt mit Rekordbeteiligung von 250 Teilnehmern nach Freinsheim und Königsbach.

1949
1949 - Am 6. März übernimmt Adolf Weiß die Leitung des Gesangvereins, der im gleichen Jahr zwei Bälle, ein Konzert und die Weihnachtsfeier im „Ochsen“, sowie, zwei Ausflüge, und das Waldfest durchführt. Am Jahresende zählt der Verein 224 Mitglieder bei 49 Aktiven. Der heutige Ehrenvorsitzende Adolf Weiß bleibt 20 Jahre Vorsitzender des Vereins und wird Gründungsvorsitzender des Sängerkreises Speyer.

1948 - Herausragend: ein Unterhaltungsabend mit Theaterspiel der Laienspielgruppe des Vereins am 31. Januar im „Ochsen“, ein Vereinsball im „Brauhaus“ und zwei Vereinsausflüge mit 120 Personen mit der Bahn an die Haardt. Ende 1948 hat der Verein 200 Mitglieder.

1947
1947 - Neubeginn mit der Generalversammlung am 10. Mai im „Schwanen“. Initiator ist Valentin Hahn. Zum Vorsitzenden wird Fritz Müller, zu seinem Stellvertreter Franz Göttner gewählt. Die weiteren Vorstandsmitglieder: Schriftführerin Inge Heger, Kassiererin Ruth Thomas, Beisitzer Valentin Hahn und Ludwig Müller. Zum Vereinsdiener ist Michael Reiser bestimmt. Mit Genehmigung der Militärregierung wird die Vereinstätigkeit am 10. Juni aufgenommen. Die Chorarbeit beginnt am 30. August im Schulsaal auf dem „Dörfel“. Dirigent des 40-köpfigen gemischten Chors ist Bahnhofsvorstand Karl Alles, zugleich Leiter des Prot. Kirchenchors. Ende des Wiedergründungsjahres hat der Verein 185 Mitglieder bei 48 Sängerinnen und Sänger.

1945 - Der Mitgliederbeitrag beträgt vierteljährlich eine Reichsmark, das Vereinsvermögen beläuft sich auf rund 1100 Mark. Bis zum Kriegsende besteht eine beitragsfreie Mitgliedschaft.

1939 bis 1945 - Als letzter Vorkriegs-Vorsitzender übernimmt Adam Thomas die Vereinsführung. Der Verein erhält beim Rettichfest-Umzug den 1. Preis mit dem Festwagen „Radi-Ologisches Institut“. Der Gemischte Chor qualifiziert sich beim Wertungssingen in Iggelheim für das Kreissingen. Mitte 1940 löst Peter Valdenaire den in den Krieg ziehenden Dirigenten Drumm als Chorleiter ab. Während des 2. Weltkrieges (1.9.1939 – 8.5.1945) beschränken sich die Aktivitäten auf das Singen bei Beerdigungen und einen Kameradschaftsabend von im „Schwanen“ einquartierten Soldaten und auf das Sammeln und Verschicken von Feldpostpäckchen an die Front.

Erstaunlich: dennoch steigt die Zahl der Mitglieder von 135 (1939) über 145 (1940) auf 207 im Jahre 1941 den damals höchsten Stand seit Vereinsbestehens. Dem 60-jährigen Vereinsbestehen wird 1941 in schlichtem Rahmen gedacht.

1933 - Trotz staatlicher Gleichschaltungs-Auflagen können der Verein, sein Männerchor und sein neu gebildeter 40-köpfiger Gemischter Chor ihre Eigenständigkeit bewahren. Mit der Blaskapelle „Harmonie“ wird ein glanzvolles Gemeinschaftskonzert gestaltet. Oskar Drumm wird neuer Dirigent.

1932 - Dank des vorjährigen Jubiläumsschubes steht das Vereinsleben in voller Blüte. Die Mitgliederzahl steigt auf 194.

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1931 - Mit dem rührigen Vorsitzenden Georg Kunz feiert der 157 Mitglieder/60 Sänger zählende Gesangverein vom 6. bis 8. Juni das 50-jährige Jubiläum mit Konzert und weiteren Festveranstaltungen als wahres Volksfest.

1928 - Den Vorsitz übernimmt Willi Zweig.

1927 - Überwältigender Premiereerfolg der neu gegründeten Laienspielgruppe mit dem Singspiel „Lindenwirtin, du junge“ im Festsaal „Zum Ochsen“.

1926 - Teilnahme am 1. Schifferstadter Erntefestzug, Vorläufer des 1936 eingeführten Rettichfestes, mit dem Festwagen „Dreschen in alter Zeit“.

1925 - Erneuter Führungswechsel auf Friedrich Klag. Erfolgreiche Teilnahme des 22-köpfigen Chors am 1. Wertungssingen der Bezirksgruppe Speyer.

1924 - Unter Vorsitz von Fritz Müller wird der Verein Mitglied im Speyergau Sängerbund, Vorläufer des Sängerkreises Speyer.

1923 - Auf dem Höhepunkt der Inflation beträgt die Aufnahmegebühr 300 Millionen, der Monatsbeitrag 2 Millionen, das Dirigentensalär 3 Millionen Papiermark. (Eine Goldmark = 1 Million Papiermark).

1922 - Neuer Vorsitzender wird Johannes Müller. Die Mitgliederzahl überschreitet die Hunderter-Marke. Ende 1922 sind es 126 Mitglieder bei 26 aktive Sänger.

1920 - Der Vorsitz wechselt auf Heinrich Thomas.

1919 - Vorsitzender ist Wilhelm Huhn.

1913 - Georg Hahn übernimmt erneut den Vorsitz.

Bis zum 1. Weltkrieg 1914-18 zählt der Verein 60 bis 70 Mitglieder, davon 25 bis 33 Sänger. Rühriges Vereinsleben, geprägt von Freundschaftsbegegnungen des Chors bis Frankfurt/Main, Konzerten und stets ausgebuchten Silvesterpartys.

1910 - Heinrich Hahn wird neuer Vorsitzender.

1909 - Der Vorsitz wechselte auf Georg Hahn.

1904 - Das erste Waldfest des Vereins muß wegen heftigen Regens abgebrochen werden.

1903
1903 - Ludwig Liedy wird Dirigent des Chors. Beginn einer 30-jährigen fruchtbaren Chorentwicklung. Heinrich Thomas wird Vorsitzender.

1899 - Erster Silvesterabend mit Musik.

1896 - Die Chorleitung übernimmt Christian Mayer.

1892 - Mitwirkung bei der festlichen Einweihung der jüdischen Synagoge in Schifferstadt.

1891-B 1891-A
1891 - 10-jähriges Stiftungsfest mit Fahnenweihe am 28. Juni auf dem Eckel´schen Bierkeller, Nähe Hauptbahnhof. Jubiläum und Fahnenweihe mit Festzug und Festivitäten in Volksfeststimmung.

1885 - Chorleiterwechsel auf Friedrich Schäffer.

1881
1881 - 30 Sangesfreunde treffen sich im Mai im ehemaligen protestantischen Schulhaus, heute Gemeindesaal der Evangelischen Kirchengemeinde in Klein-Schifferstadt (auf dem Dörfel) zur offiziellen Gründung des „Gesangverein Klein-Schifferstadt“. Vorsitzender wird Jakob Groß, Jakob Mattern Dirigent des 20-köpfigen Männerchors. Vorausgegangen war eine 1873 begonnene „Geburtsphase“ unter Federführung des Lehrers Peter Keiper.

 

   

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